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Kino 05.10.2026

Barbie 2 soll doch noch kommen: Ein gigantischer Milliarden-Deal macht es möglich

Barbie 2 soll doch noch kommen: Ein gigantischer Milliarden-Deal macht es möglich
Nachdem es zunächst schlecht um eine Fortsetzung der Barbie-Verfilmung stand, gibt es nun neue Hoffnung. Sie entspringt einer umstrittenen Fusion, über die ihr hier genauere Infos erfahrt.

Mit über 2000 Unterschriften von von Hollywood-Stars und -Regisseur:innen protestierte ein Großteil Hollywoods Anfang des Jahres noch gegen die Fusion von Paramount und Warner Bros. Discovery. Jetzt soll der Deal in trockenen Tüchern sein: Und hinter den Kulissen werden bereits Entscheidungen über die Zukunft mehrerer Franchises getroffen. Das bringt neue Hoffnung für eine Fortsetzung des unterhaltsamen Blockbusters Barbie.

Neue Hoffnung fürs Barbie-Sequel

Zuletzt stand es nicht gut um eine Fortsetzung der Spielpuppen-Verfilmung. Trotz angeblich "lebensverändernder Summen" scheiterte der Deal um ein Barbie-Sequel bisher an finanziellen Uneinigkeiten. So lehnte das Team um Regisseurin Greta Gerwig, ihrem Ehemann und Co-Autor Noah Baumbach sowie Hauptdarstellerin und Produzentin Margot Robbie offenbar bereits sechs Angebote von Warner ab und machte einen Abschluss vor dem Rückgang der Rechte an Spielwarenhersteller Matell damit immer unwahrscheinlicher.

Wie unter anderem Variety  berichtet, gibt es nun neue Gespräche über die Fortsetzung. Laut Insider-Quellen sei man auf einem guten Weg, einen Deal über Barbie 2 abzuschließen. Das könnte damit zusammenhängen, dass der ehemalige Mattel-CEO Ynon Kriez gerade zum Co-CEO des neu fusionierten Unternehmens aus Warner und Paramount ernannt wurde.

Das steckt hinter dem Milliarden-Deal

Während die Fusion für Barbie neuen Aufwind bringt, hängen viele andere Franchises noch immer in der Schwebe. Das Paramount-Franchise Star Trek steht nach wie vor am Scheideweg und auch ältere Marken wie Harry Potter, Der Herr der Ringe und neuere Produktionen wie der Minecraft-Film sind vom Deal betroffen. David Ellison, der seit letztem Jahr CEO von Paramount Skydance ist, betont, er wolle den Geist beider Studios bewahren:

Bei der Zusammenführung von Paramount und Warner Bros. war es uns ein Anliegen, das zu bewahren, was jedes dieser Studios so einzigartig gemacht hat. Beide verfügen über eine unverwechselbare Identität, ein außergewöhnliches Erbe und Marken, die das Publikum seit Generationen begeistern.

Viele Stimmen erkennen in der Fusion eine gefährliche Konzentration von Macht und Einfluss in Hollywood, die auch schlechtere Verhandlungsbedingungen und Vergütungen für Arbeiter:innen in der Branche mit sich ziehen wird. Unter den Kritiker:innen sind Regisseure wie J.J. Abrams, Denis Villeneuve und David Fincher sowie Stars wie Ben Stiller, Bryan Cranston und Emma Thompson.

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