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Wellküren

Die Wellküren sind eine 1986 von drei Schwestern gegründete bayrische Volksmusik- und Kabarett-Gruppe. Moni, Vroni und Burgi entstammen der 17-köpfigen Volksmusikantenfamilie des Dorfschullehrers Hermann Well aus Günzlhofen, die auch andere bekannte Gruppen wie z.B. die Biermösl Blosn hervorgebracht hat. Ab 1986 feierten sie Erfolge auf Kleinkunstbühnen mit Dreigesang, Harfe, Gitarre, Saxophon und Nonnengeige. Mit der Kabarettistin Maria Peschek starteten sie im Jahr 1987 ihr erstes gemeinsames Programm "Jetz' schau ma mal, na seng' ma's scho" im Lokal der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

Im Jahre 1988 wurde ihnen der Künstler-Förderpreis der Otto Sprenger Stiftung (Hamburg) und die tz-Rose (München) zugesprochen und 1993 erhielten sie den Oberschwäbischen Kleinkunstpreis, das Ravensburger Kupferle.

Den Ernst-Hoferichter-Preis der Stadt München erhielten sie 2004 verliehen.

Nach 18 Bühnenjahren verabschiedete sich Schwester Vroni 2005 von den Wellküren. Ihre Nachfolgerin wurde ihre Schwester Bärbi, die neue Besetzung trat erstmals 2005 mit dem Programm “Stubenmusik macht süchtig” auf die Bühne.

Besetzung

* Notburga Well (Gesang/Alt, Gitarre, Diatonische Harmonika, Posaune und Nonnentrompete)
* Barbara Well-Pixis (Gesang/Sopran, Harfe und Nonnentrompete)
* Monika Well-Hösl (Gesang/3. Stimme, Hackbrett, Saxophon, Diatonische Harmonika und Nonnentrompete)


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Die Wellküren sind eine 1986 von drei Schwestern gegründete bayrische Volksmusik- und Kabarett-Gruppe. Moni, Vroni und Burgi entstammen der 17-köpfigen Volksmusikantenfamilie des Dorfschullehrers Hermann Well aus Günzlhofen, die auch andere bekannte Gruppen wie z.B. die Biermösl Blosn hervorgebracht hat. Ab 1986 feierten sie Erfolge auf Kleinkunstbühnen mit Dreigesang, Harfe, Gitarre, Saxophon und Nonnengeige. Mit der Kabarettistin Maria Peschek starteten sie im Jahr 1987 ihr erstes gemeinsames Programm "Jetz' schau ma mal, na seng' ma's scho" im Lokal der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

Im Jahre 1988 wurde ihnen der Künstler-Förderpreis der Otto Sprenger Stiftung (Hamburg) und die tz-Rose (München) zugesprochen und 1993 erhielten sie den Oberschwäbischen Kleinkunstpreis, das Ravensburger Kupferle.

Den Ernst-Hoferichter-Preis der Stadt München erhielten sie 2004 verliehen.

Nach 18 Bühnenjahren verabschiedete sich Schwester Vroni 2005 von den Wellküren. Ihre Nachfolgerin wurde ihre Schwester Bärbi, die neue Besetzung trat erstmals 2005 mit dem Programm “Stubenmusik macht süchtig” auf die Bühne.

Besetzung

* Notburga Well (Gesang/Alt, Gitarre, Diatonische Harmonika, Posaune und Nonnentrompete)
* Barbara Well-Pixis (Gesang/Sopran, Harfe und Nonnentrompete)
* Monika Well-Hösl (Gesang/3. Stimme, Hackbrett, Saxophon, Diatonische Harmonika und Nonnentrompete)


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