| Genre | Power metal, heavy metal, german, hard rock, death metal |
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DOMAIN, ist eine dt., 1986 gegründete Melodic Metalband. Mit den ersten 3 Alben "Lost In The City"(1987), "Before The Storm"(1989) und "Crack In The Wall"(1991) sicherte sich die Band recht früh einen Platz in der oberen Liga des melodischen Hardrocks. Ihre musikalische Entwicklung führte sie bis zum heutigen Datum immer weiter in Richtung Symphonic Power Metal mit starken Progeinflüssen.
Aufgrund interner Unstimmigkeiten legte die Band 1993 alle Aktivitäten auf Eis um in komplett erneuerter Formation von Mastermind Axel Ritt (g) 2000 reanimiert zu werden. Hinzu gesellten sich u.a. bis 2006 Carsten Schulz (v), Ermann Lange (key), Jochen Mayer (b) und Stefan Köllner (d). Die Alben "One Million Lightyears From Home" (2001), "The Artefact" (2002), "The Sixth Dimension" (2003), "Last Days Of Utopia" (2005), "Stardawn" (2006) beendeten auch schon die musikalische Kooperation der DOMAIN MKII-Besetzung.
Während dieser Zeit entwickelte sich der einst Hardrock-lastige Sound der Band mehr und mehr in Richtung Epic- und Melodicmetal. Internationale Erfolge gaben der Band sowie ihrer eingeschlagenen Marschrichtung recht. leider hielt der Frieden nur bis 2006 an und so führten ein weiteres mal innere Zwistigkeiten zu einer Frischzellenkur in der Besetzung.
Ab Sommer 2007 präsentierten sich DOMAIN in vollem kreativen Einklang und hatten nach intensiver Suche die freigewordenen Posten am Viersaiter, Schlagzeug und Gesang mehr als adäquat ersetzt. DOMAIN begaben sich schon im Herbst 2007 auf eine erfolgreiche Klubtour, welcher in der Besetzung Axel Ritt (g), Nicolaj Ruhnow (v), Erdmann Lange (key), Steven Wussow (b) und Jens Baar (d) Früchte trug.
Im Frühjahr bis Sommer 2008 wurde der "Stardawn"-Nachfolger eingespielt und hört auf dem Namen "The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow". Diesem Album liegt ein Konzept basierend auf Wolfgang von Goethes "Die Leiden des jungen Werther" zugrunde uns wurde von DOMAIN-Sänger Nicolaj Ruhnow verfasst. Und forciert und erweitert den eingeschlagenen Weg des symphonischen Powermetals konsequent.
Source
DOMAIN, ist eine dt., 1986 gegründete Melodic Metalband. Mit den ersten 3 Alben "Lost In The City"(1987), "Before The Storm"(1989) und "Crack In The Wall"(1991) sicherte sich die Band recht früh einen Platz in der oberen Liga des melodischen Hardrocks. Ihre musikalische Entwicklung führte sie bis zum heutigen Datum immer weiter in Richtung Symphonic Power Metal mit starken Progeinflüssen.
Aufgrund interner Unstimmigkeiten legte die Band 1993 alle Aktivitäten auf Eis um in komplett erneuerter Formation von Mastermind Axel Ritt (g) 2000 reanimiert zu werden. Hinzu gesellten sich u.a. bis 2006 Carsten Schulz (v), Ermann Lange (key), Jochen Mayer (b) und Stefan Köllner (d). Die Alben "One Million Lightyears From Home" (2001), "The Artefact" (2002), "The Sixth Dimension" (2003), "Last Days Of Utopia" (2005), "Stardawn" (2006) beendeten auch schon die musikalische Kooperation der DOMAIN MKII-Besetzung.
Während dieser Zeit entwickelte sich der einst Hardrock-lastige Sound der Band mehr und mehr in Richtung Epic- und Melodicmetal. Internationale Erfolge gaben der Band sowie ihrer eingeschlagenen Marschrichtung recht. leider hielt der Frieden nur bis 2006 an und so führten ein weiteres mal innere Zwistigkeiten zu einer Frischzellenkur in der Besetzung.
Ab Sommer 2007 präsentierten sich DOMAIN in vollem kreativen Einklang und hatten nach intensiver Suche die freigewordenen Posten am Viersaiter, Schlagzeug und Gesang mehr als adäquat ersetzt. DOMAIN begaben sich schon im Herbst 2007 auf eine erfolgreiche Klubtour, welcher in der Besetzung Axel Ritt (g), Nicolaj Ruhnow (v), Erdmann Lange (key), Steven Wussow (b) und Jens Baar (d) Früchte trug.
Im Frühjahr bis Sommer 2008 wurde der "Stardawn"-Nachfolger eingespielt und hört auf dem Namen "The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow". Diesem Album liegt ein Konzept basierend auf Wolfgang von Goethes "Die Leiden des jungen Werther" zugrunde uns wurde von DOMAIN-Sänger Nicolaj Ruhnow verfasst. Und forciert und erweitert den eingeschlagenen Weg des symphonischen Powermetals konsequent.
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